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Archive for Januar, 2010

E-mail-Anbieter Liste mit POP3- und SMTP-Servern

Sonntag, Januar 31st, 2010

Freemail Anbieter

directBOX

Posteingangsserver: pop3.directbox.com
Postausgangsserver: smtp.directbox.com
Username: Username@directbox.com
Sonstiges: Benutzt SMTP-Authentifizierung.

GMX

Posteingangsserver: POP3: pop.gmx.net

IMAP: imap.gmx.net

Postausgangsserver: mail.gmx.net
Username: GMX-Kundennummer oder GMX-E-Mail-Adresse
Sonstiges: Benutzt SMTP-Authentifizierung oder “POP3 vor SMTP”,

je nachdem, wie Sie Ihren Account eingestellt haben.

IMAP ist nur in den Tarifen ProMail und TopMail verfügbar.


Google Mail

Posteingangsserver: POP3: pop.googlemail.com (SSL; Port 995)

IMAP: imap.googlemail.com (SSL; Port 993)

Postausgangsserver: smtp.googlemail.com (SSL; Port 465 oder 587)
Username: Username@googlemail.com
Sonstiges: Benutzt SMTP-Authentifizierung.

Sie müssen in Ihrem Account den POP3- und SMTP-Zugriff zunächst aktivieren.

POP3 und SMTP laufen über SSL-Verschlüsselung.

Der SMTP-Server läuft auf Port 465 oder 587,

der POP3-Server auf
Port 995 (Standard-Port für POP3 über SSL),

der IMAP-Server auf
Port 993 (Standard-Port für IMAP über SSL).


Hotmail (kostenlos & kostenpflichtig)

Posteingangsserver: pop3.live.com (SSL; Port 995)
Postausgangsserver: smtp.live.com (TLS; Port 25)
Username: Vollständige Hotmail-E-Mail-Adresse
Sonstiges: Benutzt SMTP-Authentifizierung.

POP3 und SMTP laufen über TLS- bzw. SSL-Verschlüsselung.


mymail.ch

Posteingangsserver: (POP3 und IMAP) mail.mymail.ch
Postausgangsserver: mail.mymail.ch
Username: Username
Sonstiges: Benutzt SMTP-Authentifizierung.

Oleco Mail

Posteingangsserver: mail.oleco.de
Postausgangsserver: mail.oleco.de
Username: Oleco-E-Mail-Adresse
Sonstiges: Benutzt SMTP-Authentifizierung.

WEB.DE FreeMail

Posteingangsserver: POP3: pop3.web.de

IMAP: imap.web.de

Postausgangsserver: smtp.web.de
Username: Username
Sonstiges: Benutzt SMTP-Authentifizierung oder “POP3 vor SMTP”.

Yahoo Mail (für Yahoo Deutschland)

Posteingangsserver: pop.mail.yahoo.de

pop.mail.yahoo.com

Postausgangsserver: smtp.mail.yahoo.de oder smtp.mail.yahoo.com
Username: Username
Sonstiges: Benutzt SMTP-Authentifizierung.

Sie müssen in Ihrem Account den POP3- und SMTP-Zugriff zunächst aktivieren.

Diese Daten gelten für die deutsche Version von Yahoo Mail.

In anderen
Ländern ist es unter Umständen nicht möglich, POP3 und SMTP kostenlos
zu nutzen.

Provider & Online-Dienste

Alice DSL (für Kunden nach November 2006)

Posteingangsserver: POP3: pop3.alice-dsl.net

IMAP: imap.alice-dsl.net

Postausgangsserver: smtp.alice-dsl.net
Username: Alice E-Mail-Adresse
Sonstiges: Benutzt SMTP-Authentifizierung.

Weitere Einstellmöglichkeiten finden Sie auf der entsprechenden Hilfeseite bei Alice.


AOL (Domain aol.com)

Posteingangsserver: POP3: pop.aol.com

IMAP: imap.de.aol.com

Postausgangsserver: smtp.de.aol.com (Port 587)
Username: AOL-Name
Sonstiges: Benutzt SMTP-Authentifizierung.

Bei den Einstellungen für den Postausgangsserver müssen Sie

statt des Standard-Ports 25 den Port 587 eintragen.


AOL (Domains aim.com und aol.de)

Posteingangsserver: POP3: pop.aim.com

IMAP: imap.aim.com

Postausgangsserver: smtp.aim.com (Port 587)
Username: AOL-Name
Sonstiges: Benutzt SMTP-Authentifizierung.

Bei den Einstellungen für den Postausgangsserver müssen Sie

statt des Standard-Ports 25 den Port 587 eintragen.


Arcor

Posteingangsserver: POP3: pop3.arcor.de

IMAP: imap.arcor.de

Postausgangsserver: mail.arcor.de
Username: Username
Sonstiges: Wenn Sie nicht über Arcor ins Internet eingewählt sind,

müssen Sie die SMTP-Authentifizierung aktivieren.


Chello (Wien, Österreich)

Posteingangsserver: pop.chello.at
Postausgangsserver: mgate.chello.at
Username: Username
Sonstiges: Mail-Versand funktioniert nur,

wenn Sie über Chello (UPC Telekabel) ins WWW eingewählt sind.


Freenet

Posteingangsserver: mx.freenet.de (POP3 und IMAP)
Postausgangsserver: mx.freenet.de
Username: Username@freenet.de
Sonstiges: Benutzt SMTP-Authentifizierung.

Kabel Deutschland

Posteingangsserver: pop3.kabelmail.de
Postausgangsserver: smtp.kabelmail.de
Username: Vollständige Kabel-Deutschland e-Mail-Adresse
Sonstiges: Mail-Versand funktioniert nur, wenn Sie über Kabel-Deutschland ins Internet eingewählt sind.

NetCologne

Posteingangsserver: pop3.netcologne.de
Postausgangsserver: smtp.netcologne.de
Username: nc-xxxx (NetCologne-Username)
Sonstiges: Mail-Versand funktioniert nur, wenn Sie über NetCologne ins Internet eingewählt sind.

O2 Online

Posteingangsserver: POP3: pop.o2online.de

IMAP: imap.o2online.de

Postausgangsserver: mail.o2online.de
Username: Username@o2online.de (bei IMAP fällt das @o2online.de weg!)
Sonstiges: Benutzt SMTP-Authentifizierung.

Als IMAP-Standardordner muss entweder nichts oder “.” angegeben werden.


T-Online

Posteingangsserver: pop.t-online.de
Postausgangsserver: mailto.t-online.de
Username: Egal
Sonstiges: Username und Kennwort sind egal (können sogar komplett
entfallen),

da diese Möglichkeit nur funktioniert, wenn Sie über den
T-Online-Zugang angemeldet sind.

Diese Daten gelten nur, wenn Sie T-Online als einzelner Benutzer nutzen.


T-Online (über andere Provider; mehrere Benutzer; E-Mail-Pakete)

Posteingangsserver: popmail.t-online.de
Postausgangsserver: smtpmail.t-online.de
Username: E-Mail-Adresse
Sonstiges: Benutzt SMTP-Authentifizierung.

Unitymedia

Posteingangsserver: mail.unitybox.de
Postausgangsserver: mail.unitybox.de
Username: Vollständige Unitymedia-E-Mail-Adresse
Sonstiges: Benutzt SMTP-Authentifizierung.

Versatel

Posteingangsserver: POP3: pop3.versatel.de

IMAP: imap4.versatel.de

Postausgangsserver: smtp.versatel.de
Username: Username@versanet.de
Sonstiges: Benutzt SMTP-Authentifizierung.

Webspace-Anbieter

1&1 Hosting

Posteingangsserver: POP3: pop.1und1.de

IMAP: imap.1und1.de

Postausgangsserver: smtp.1und1.de
Username: MailAccount@IhreDomain.xyz
Sonstiges: Benutzt SMTP-Authentifizierung.

all-inkl.com

Posteingangsserver: POP3: pop3.IhreDomain.xyz

IMAP imap.IhreDomain.xyz

Postausgangsserver: smtp.IhreDomain.xyz
Username: Vom System festgelegter Username
Sonstiges: Benutzt SMTP-Authentifizierung.

Deinprovider.de

Posteingangsserver: IhreDomain.xyz
Postausgangsserver: IhreDomain.xyz
Username: webxxxpy (xxx steht für die Webnummer, y für die Nummer des Postfaches)
Sonstiges: Benutzt SMTP-Authentifizierung.

domainFACTORY

Posteingangsserver: POP3: pop3.IhreDomain.xyz

IMAP imap.IhreDomain.xyz

Postausgangsserver: smtp.IhreDomain.xyz
Username: Vom System festgelegter Username
Sonstiges: Benutzt SMTP-Authentifizierung.

Domainunion

Posteingangsserver: pop.IhreDomain.xyz
Postausgangsserver: smtp.IhreDomain.xyz
Username: MailAccount@IhreDomain.xyz
Sonstiges: Benutzt SMTP-Authentifizierung.

Host Europe

Posteingangsserver: mail.IhreDomain.xyz
Postausgangsserver: mailout.IhreDomain.xyz
Username: wpxxxxx-yyyyy (Paketnummer-Postfachkürzel)
Sonstiges: Benutzt SMTP-Authentifizierung.

Kontent

Posteingangsserver: pop.kontent.com
Postausgangsserver: mail.kontent.com
Username: Vom System festgelegter Username
Sonstiges: Benutzt SMTP-Authentifizierung.

Strato

Posteingangsserver: POP3: pop3.strato.de

IMAP: imap.strato.de

Postausgangsserver: smtp.strato.de
Username: MailAccount@IhreDomain.xyz
Sonstiges: Benutzt SMTP-Authentifizierung oder “POP3 vor SMTP”.

UD Media

Posteingangsserver: mail.IhreDomain.xyz (POP3 und IMAP)
Postausgangsserver: mail.IhreDomain.xyz (Port 25 oder 587)
Username: l3sxxxxpy (xxxx steht für die Webnummer, y für die Nummer des Postfaches)
Sonstiges: Benutzt SMTP-Authentifizierung.

Wenn Sie die Mails über Port 25 versenden, antwortet der
SMTP-Server bei der

Verbindungsaufnahme aus Gründen des Spam-Schutzes
erst nach 30 Sekunden.

Bei Port 587 entfällt diese Wartezeit.


Webhostone

Posteingangsserver: IhreDomain.xyz
Postausgangsserver: IhreDomain.xyz
Username: wwxxxxpy (xxxx steht für die Webnummer, y für die Nummer des Postfaches)
Sonstiges: Benutzt SMTP-Authentifizierung.

Webspace4All

Posteingangsserver: IhreDomain.xyz
Postausgangsserver: IhreDomain.xyz
Username: webxxxpy (xxx steht für die Webnummer, y für die Nummer des Postfaches)
Sonstiges: Benutzt SMTP-Authentifizierung.

Mysql Exportieren / Importieren

Sonntag, Januar 31st, 2010

MYSQL Datenbank exportieren / export MYSQL database

Es gibt 3 verbreitete Möglichkeiten um Datenbanken zu exportieren

Eine Datenbank / Single database

Export einer Datenbank sowie einer oder meherer Tabellen /
Export of one database and one or more tables
linux> mysqldump database [tables] > database.sql
mit Benutzer und Passwort/ using specified user and password
linux> mysqldump database -u USER -p [tables] > database.sql

Mehrere Datenbanken / Multiple databases

Export mehrere Datenbanken gleichzeitig /
Export of multiple databases at the same time
linux> mysqldump –databases DB1 [DB2 DB3...] > some_databases.sql
mit Benutzer und Passwort/ using specified user and password
linux> mysqldump –databases DB1 [DB2 DB3...] -u USER -p > some_databases.sql

Alle Datenbanken / All databases

Export aller vorhandenen Datenbanken gleichzeitig /
Export of all existing databases at the same time
linux> mysqldump –all-databases > all_databases.sql
mit Benutzer und Passwort/ using specified user and password
linux> mysqldump –all-databases -u USER -p > all_databases.sql

 

MYSQL Datenbank importieren / import MYSQL database

Wenn ein Dumpfile (sql-File) vorliegt ist der Datenimport denkbar einfach

2.1: Datenbank-Dump importieren / Import dump-file

Importieren eines Dump/ SQL-Files /
Import a dump- sql-file
linux> mysql -p dbname < dumpfile.sql
mit Benutzer und Passwort/ using specified user and password
linux> mysql -p dbname -u USER -p < dumpfile.sql

nach oben / up

MYSQL Backup Script für die Shell / Shell script for backup MYSQL database

Backup Script / backup script

#!/bin/sh
# Backup Script
# Author: Jerome Griessmeier
# Version: 0.2
#
# This Shell Script backup your database
# For automating use a cronjob

#
# Pfade setzen/ Setting path variables
#
MYSQL_DUMP=/usr/bin/mysqldump
BACKUP_DIR=/pfad/zu/backup_verzeichnis
TAR=/bin/tar
RM=/bin/rm
DB_NAME=DB_NAME
DB_USER=DB_USER
DB_PASS=DB_PASS
AKT_DATUM=`date +%Y%m%d%H%M`

#
# mysql dump erzeugen / create mysql dump
#
$MYSQL_DUMP $DB_NAME -u $DB_USER --password=$DB_PASS >
$BACKUP_DIR/$AKT_DATUM.backup.sql

#
# mysql dump komprimieren / Compress data
#
cd $BACKUP_DIR
$TAR -cvzf $AKT_DATUM.backup.sql.tgz $AKT_DATUM.backup.sql

#
# aufraeumen / clean up
#
$RM $AKT_DATUM.backup.sql

nach oben / up

Script automatisieren / Automating the script

Das Script kann durch die Verwendung eines Cron-Jobs ganz einfach automatisiert werden

linux> crontab -e

Start des Scripts um 02.55 jede Nacht / Starting the script at 2.55 am every night

55 2 * * * root /backup/backup.sh >> /dev/null 2>&1
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px;">
<table style="border: 1px solid blue; height: 100%;" border="0" width="700" bgcolor="#ffffff">
<tbody>
<tr>
<td>
<div><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #999999;">
<h1>Mysql Exportieren / Importieren</h1>
</span></div></td>
</tr>
<tr>
<td><a class="body" href="file:///C:/Dokumente%20und%20Einstellungen/Besitzer/Eigene%20Dateien/mysql_backup.htm#1">1. MYSQL Datenbank exportieren / export MYSQL database</a>
<span style="padding: 0px 0px 0px 20px;"><a class="body" href="file:///C:/Dokumente%20und%20Einstellungen/Besitzer/Eigene%20Dateien/mysql_backup.htm#1-1">1.1 Eine Datenbank / Single database</a></span>
<span style="padding: 0px 0px 0px 20px;"><a class="body" href="file:///C:/Dokumente%20und%20Einstellungen/Besitzer/Eigene%20Dateien/mysql_backup.htm#1-2">1.2 Mehrere Datenbanken / Multiple databases</a></span>
<span style="padding: 0px 0px 0px 20px;"><a class="body" href="file:///C:/Dokumente%20und%20Einstellungen/Besitzer/Eigene%20Dateien/mysql_backup.htm#1-3">1.3 Alle Datenbanken / All databases</a></span>
<a class="body" href="file:///C:/Dokumente%20und%20Einstellungen/Besitzer/Eigene%20Dateien/mysql_backup.htm#2">2. MYSQL Datenbank importieren / import MYSQL database</a>
<span style="padding: 0px 0px 0px 20px;"><a class="body" href="file:///C:/Dokumente%20und%20Einstellungen/Besitzer/Eigene%20Dateien/mysql_backup.htm#2-1">2.1 Datenbank-Dump importieren / Import dump-file</a></span>
<a class="body" href="file:///C:/Dokumente%20und%20Einstellungen/Besitzer/Eigene%20Dateien/mysql_backup.htm#3">3. MYSQL Backup Script für die Shell / Shell script for backup MYSQL database</a>
<span style="padding: 0px 0px 0px 20px;"><a class="body" href="file:///C:/Dokumente%20und%20Einstellungen/Besitzer/Eigene%20Dateien/mysql_backup.htm#3-1">3.1 Backup Script / backup script</a></span>
<span style="padding: 0px 0px 0px 20px;"><a class="body" href="file:///C:/Dokumente%20und%20Einstellungen/Besitzer/Eigene%20Dateien/mysql_backup.htm#3-2">3.2 Script automatisieren / Automating the script</a></span></td>
</tr>
<tr>
<td><img src="file:///C:/Dokumente%20und%20Einstellungen/Besitzer/Eigene%20Dateien/mysql_backup-Dateien/mysql.jpg" alt="" width="106" height="75" /></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="text-decoration: none; font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #666666;">
<h3><a name="1">1. MYSQL Datenbank exportieren / export MYSQL database</a></h3>
</span>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="text-decoration: none; font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #666666;"> <span style="padding: 1px 0px 0px;"> Es gibt 3 verbreitete Möglichkeiten um Datenbanken zu exportieren /
There are three current ways for exporting one or more tables:</span></span></p>
<strong><a name="1-1">1.1: Eine Datenbank / Single database</a></strong>
<span style="padding: 1px 0px 0px;"> Export einer Datenbank sowie einer oder meherer Tabellen /
Export of one database and one or more tables</span>
<div style="border: 1px solid #cccccc; padding: 5px 0px 5px 30px;"><strong>linux&gt; mysqldump database [tables] &gt; database.sql</strong>
<small>mit Benutzer und Passwort/ using specified user and password</small>
<strong>linux&gt; mysqldump database -u USER -p [tables] &gt; database.sql</strong></div>
<strong><a name="1-2">1.2: Mehrere Datenbanken / Multiple databases</a></strong>
<span style="padding: 1px 0px 0px;"> Export mehrere Datenbanken gleichzeitig /
Export of multiple databases at the same time</span>
<div style="border: 1px solid #cccccc; padding: 5px 0px 5px 30px;"><strong>linux&gt; mysqldump --databases DB1 [DB2 DB3...] &gt; some_databases.sql</strong>
<small>mit Benutzer und Passwort/ using specified user and password</small>
<strong>linux&gt; mysqldump --databases DB1 [DB2 DB3...] -u USER -p &gt; some_databases.sql</strong></div>
<strong><a name="1-3">1.3: Alle Datenbanken / All databases</a></strong>
<span style="padding: 1px 0px 0px;"> Export aller vorhandenen Datenbanken gleichzeitig /
Export of all existing databases at the same time</span>
<div style="border: 1px solid #cccccc; padding: 5px 0px 5px 30px;"><strong>linux&gt; mysqldump --all-databases &gt; all_databases.sql</strong>
<small>mit Benutzer und Passwort/ using specified user and password</small>
<strong>linux&gt; mysqldump --all-databases -u USER -p &gt; all_databases.sql</strong></div>
<a class="body" href="file:///C:/Dokumente%20und%20Einstellungen/Besitzer/Eigene%20Dateien/mysql_backup.htm#anfang"><small>nach oben / up</small></a></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="text-decoration: none; font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #666666;">
<h3><a name="2">2. MYSQL Datenbank importieren / import MYSQL database</a></h3>
</span>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="text-decoration: none; font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #666666;"> <span style="padding: 1px 0px 0px;"> Wenn ein Dumpfile (sql-File) vorliegt ist der Datenimport denkbar einfach /
If you have a dumpfile of your database, the import is quite easy:</span></span></p>
<strong><a name="2-1">2.1: Datenbank-Dump importieren / Import dump-file</a></strong>
<span style="padding: 1px 0px 0px;"> Importieren eines Dump/ SQL-Files /
Import a dump- sql-file</span>
<div style="border: 1px solid #cccccc; padding: 5px 0px 5px 30px;"><strong>linux&gt; mysql -p dbname &lt; dumpfile.sql</strong>
<small>mit Benutzer und Passwort/ using specified user and password</small>
<strong>linux&gt; mysql -p dbname -u USER -p &lt; dumpfile.sql</strong></div>
<a class="body" href="file:///C:/Dokumente%20und%20Einstellungen/Besitzer/Eigene%20Dateien/mysql_backup.htm#anfang"><small>nach oben / up</small></a></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="text-decoration: none; font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #666666;">
<h3><a name="3">3. MYSQL Backup Script für die Shell / Shell script for backup MYSQL database</a></h3>
</span>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="text-decoration: none; font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #666666;"> <strong><a name="3-1">3.1: Backup Script / backup script</a></strong></span></p>
<span style="text-decoration: none; font-size: small; font-family: Verdana; color: #666666;"> #!/bin/sh
# Backup Script
# Author: Jerome Griessmeier
# Version: 0.2
#
# This Shell Script backup your database
# For automating use a cronjob</span>

#
# Pfade setzen/ Setting path variables
#
MYSQL_DUMP=/usr/bin/mysqldump
BACKUP_DIR=/pfad/zu/backup_verzeichnis
TAR=/bin/tar
RM=/bin/rm
DB_NAME=DB_NAME
DB_USER=DB_USER
DB_PASS=DB_PASS
AKT_DATUM=`date +%Y%m%d%H%M`

#
# mysql dump erzeugen / create mysql dump
#
$MYSQL_DUMP $DB_NAME -u $DB_USER --password=$DB_PASS &gt;
$BACKUP_DIR/$AKT_DATUM.backup.sql

#
# mysql dump komprimieren / Compress data
#
cd $BACKUP_DIR
$TAR -cvzf $AKT_DATUM.backup.sql.tgz $AKT_DATUM.backup.sql

#
# aufraeumen / clean up
#
$RM $AKT_DATUM.backup.sql

<a class="body" href="file:///C:/Dokumente%20und%20Einstellungen/Besitzer/Eigene%20Dateien/mysql_backup.htm#anfang"><small>nach oben / up</small></a>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="text-decoration: none; font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #666666;"> <strong><a name="3-2">3.2: Script automatisieren / Automating the script</a></strong></span></p>
<span style="padding: 1px 0px 0px;"> Das Script kann durch die Verwendung eines Cron-Jobs ganz einfach automatisiert werden /
Using a cron-job the script can be automated very easy:</span>
<div style="border: 1px solid #cccccc; padding: 5px 0px 5px 30px;"><strong>linux&gt; crontab -e</strong>
<small>Start des Scripts um 02.55 jede Nacht / Starting the script at 2.55 am every night</small>
<strong>55 2 * * * root /backup/backup.sh &gt;&gt; /dev/null 2&gt;&amp;1</strong></div></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>

Sicherung und Update von Joomla

Sonntag, Januar 31st, 2010

Sicherung und Update von Joomla

1a. ) Sicherung der Datenbank:

————————————————

Aufrufen der Administrationsoberfläche unter:
https://h1485947.stratoserver.net:8443
Einloggen mit den Logindaten (siehe in Deiner Passwortliste)

Klick auf

  • Domains
  • marketing-fischer.de
  • Datenbanken
  • fischer64DB
  • DB WebAdmin

Neues Fenster sollte aufgehen mit dem Namen: phpMyAdmin

Klick auf:

  • fischer64DB (42)
  • Exportieren

Im Feld Exportiern alles Markieren (alle jos_xxx Tabellen müssen markiert sein), bei Feld Senden bei Zip nen Hacken rein und als Dateinamenkonvention das Datum der Aktualisierung verwenden.
Dann auf Ok klicken – es sollte ein Download starten, der eine datei mit dem Namen: “DATUM”.sql.zip herunter laden tut.

Fertig – Sicherung der MySQL Dateien wurde angelegt.

###############################################

1b.) Sicherung des Webspaces:

FTP Programm besorgen  wie z.B. Filezilla (kostenlos) unter http://www.freeware.de/download/filezilla_24354.html
oder ein anderes Programm Wie z.B. WinSCP (ebenfalls kostenlos, umfangreicher, besser aber auch schwieriger) usw usw…. http://sourceforge.net/projects/winscp/files/WinSCP/4.2.3%20beta/winscp423.exe/download
Logindaten: ftp.marketing-fischer.de – Restlichen Daten ebenfalls in der Passwortdatei (wichtig den Loginname: pr7markting verwenden nicht root) vorallem beim hochladen, damit die Dateirechte weiterhin erhalten bleiben!!!!

Herunterladen der daten des kompletten verzeichnisses /httpdocs auf deinen Rechner

Fertig – sicherung wurde angelegt.

##############################################

2.) Update von Joomla Versionen:

Herunterladen von beispielsweise:
http://www.joomlaos.de/Joomla_CMS_Downloads/Joomla_Core.html

Entpacken auf dem eigenen PC und mittels FTP Programm wieder hochladen auf den Webspace und die alten Dateien updaten

Fertig – komplettes Backup erstellt

soweit sogut – normal ganz einfach, leider tauchen fast immer irgendwo komplikationen auf, was das ganze oft sehr erschwert. Allerdings kannst du dazu viel infos im netz finden einfach mal google: “ | No Comments »

Linux Terminal-multiplexer screen HowTo

Mittwoch, Januar 27th, 2010

Was ist Screen eigentlich?

  • screen ist ein sogenannter “Terminal-multiplexer”.
  • screen kann in einem Terminal ausgeführt werden (XTerm, gnome-terminal, Putty oder ssh-konsole usw.) und benötigt somit keinen X-Server.
  • Der User hat die Möglichkeit mehrere Programme auszuführen und zwischen diesen hin und her zuwechseln ohne mehrere Terminals geöffnet zu haben.

screen ist ein nettes Tool, um mit mehreren Personen gemeinsam auf einem Bildschirm (engl. “screen”) zu arbeiten, bzw. in einem Terminal (ssh usw.). Man kann so z.B. jemand beim Einstellen zuschauen. Man kann z.B. in einem Screenfenster mit mc das Dateien kopieren, in einem anderen mittels BitchX chatten und in einem dritten mit lynx im Internet surfen. Dies gilt für alles was sich in einem Linux-Terminal ausführen lässt und macht screen zu einem sehr mächtigem Linux Tool. Sobald ihr screenerfolgreich installiert habt, startet ihr es mit dem Kommando screen in einem Linux-Terminal eurer Wahl. Es erwartet euch dort eine ganz normale Linux-Shell.

Wichtigsten Screen-Befehle

Befehl Kommando Beschreibung

[Strg + a] ?

help Zeigt den eingebauten Hilfebildschirm

[Strg + a] 0

select Schaltet zum Bildschirm 0

select

[Strg + a] 9

select Schaltet um auf Bildschirm 9

[Strg + a] A

title Erlaubt dem User, dem aktuellen Bildschirm einen Namen zu geben.

[Strg + a] c

create erzeugt einen neuen von Screen verwalteten Bildschirm

[Strg + a] d

detach Beendet den screen prozess, der die Session und das Terminal verbindet

[Strg + a] n

next Schaltet zum Bildschirm mit der nächsthöheren Nummer

[Strg + a] p

previous Schaltet zum Bildschirm mit der nächstniedrigeren Nummer

[Strg + a] x

lockscreen Sperrt die Konsole, bis das Passwort des Benutzers eingegeben wurde

[Strg + a] [LEER]

next Alternative zu n; u.U. handlicher zu bedienen

[Strg + a] "

windowlist -b Listet alle Fenster der aktuellen Session

Folgende Tastenkombination erzeugt einen Screen:

[Strg + a] c

Wir sind nun In dem Modus in dem wir Screen weitere Kommandos und Anweisungen geben können. Durch drücken von c geniert ihr ein neues virtuelles Fenster (create). Dieses ist jetzt wieder leer. Um das ganze zu testen schreiben wir irgendetwas rein:

linux:~#aluowaafmöasr

Und dann wollen wir folgendes probieren:

  • [Strg + a] nIhr springt zum nächsten (next) Fenster und seid wieder in eurem ersten Fenster.
  • [Strg + a] pDamit wechselt ihr zum vorherigen Fenster (previous) und seht Fenster 1.
  • [Strg + a] NWobei N für eine Nummer steht. Ihr könnt nun durch auswahlen einer Nummer direktzu einem Fenster eurer Wahl wechseln. Gezählt wird ab 0. Also ist unser erstes Fenster

    mit [Strg + a] 0 zu erreichen.

  • [Strg + a] AShift muss gedrückt gehalten werden bevor ihr das zweite Mal A drückt. Nun könnt ihr euremFenster einen Namen geben. Das wird beim nächsten Schritt hilfreich sein.
  • [Strg + a] "Nun solltet ihr eine Übersicht über eure von screen generierten virtuellen Fenster sehen.Und wie gesagt, nun könnt ihr sie mit den Namen identifizieren. (Shift nicht vergessen!)
  • [Strg + a] KMit K für Kill könnt ihr nun Fenster schließen die ihr nicht mehr benötigt.screen wird euch (nach der Standarteinstellung) fragen ob ihr das Fenster wirklich

    schließen wollt, und mit y (yes) bestätigt ihr das.

Screen Übung:

  • Ein paar screen aufmachen
  • Jeweils Programme starten
  • Jeweils Namen vergeben

Nachdem ihr nun ein paar Prozesse laufen habt, beendet Ihr euer Terminal, öffnet ein neues und führt das folgenden Befehl aus:

linux:~#screen -r (reattach)

Eure ganzen Programme sind immernoch vorhanden

Screen speichert eure ganzen Programme in einer Session und lässt diese im Hintergrund laufen.

Aus screen ausloggen:

[Strg + a] d

(detach)

Diese Funktion ist für den alltäglichen Betrieb sehr praktisch. Man kann beispielsweise mittels find und nach einer Datei suchen und nebenher die Logdateien mit more ansehen.

Mit dem Befehl:

linux:~#screen -r

seht ihr, dass immernoch nebenher gesucht wird
Im screen Modus kann nicht mit dem Mausrad hochscrollen werden. Um das zu tun benutzt ihr folgendes Kommando um in den “scrollback buffer” per “copy mode” zu kommen:

[Strg + a] [

Nun könnt ihr ganz simpel mit den Pfeiltasten hoch und runter scrollen und euch

was zu markieren. Markiert werden kann mit:

[Strg + a] ]

Beenden von screen:

[Strg + a] K

Ihr befindet euch nun wieder in eurer normalen Shell ohne screen im Vordergrund.

Screen Links:

Screen-FAQ

Eine FAQ bezüglich Screen. Leider nicht für Anfänger geeignet.

Screen man-page

Die manpage von Screen online.

Engl. Einführung zu Screen

Engl. Anleitung zu Screen

TeamSpeak 3 beta Linux Server installieren [Tutorial/HowTo]

Dienstag, Januar 26th, 2010

Update: 26.01.10

1.) Grundlagen / Vorbereitung der Installation

Benötigte Programme:

  • Putty (SSH Windows Client) auf dem Windows Rechner
  • Screen auf dem Linux Server

Teamspeak 3 Beta bringt keinen eigenen Daemon mit. Das heißt keinen Dienst bei dem der TS3 im Hintergrund laufen kann. Dies kann man aber mit Hilfe von Screen machen. Screen ist eine Art Fenstermanager für die SSH-Shell.
Screen richtet sozusagen eine weitere im Hintergrund laufende Shell ein, eine sogenannte Screen Session. Und genau in dieser Session können wir jetzt den TS3 Server im Hintergrund laufen lassen.

Sollte Screen auf dem Linux Rechner nicht installiert sein:

  • bei Kubuntu, Ubuntu sowie Debian:
    linux:~#apt-get install screen

    (ggf. noch die Anwendungen zum entpacken installieren:)

    linux:~#apt-get install bzip2
    linux:~#apt-get install tar

  • bei Suse mittels yast im Menü Software
  • bei CentOS z.B.

    linux:~#yum install screen

Zur Installation wird anfangs eine Verbindung über Putty herstellen und als root Benutzer einloggt

Hinweis: Es ist aus Sicherheitsgründen ratsam für TeamSpeak 3 (TS3) einen eigenen Nutzer zu erstellen und es nicht als Root laufen zu lassen. Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten.
Im Anschluß werden zwei einfache Methoden erklärt:

  • Mittels dem Programm yast (nur möglich wenn es sich um einen Suse Linux Server handelt)
  • Mittels des Linux Befehls useradd (auf jedem Linux Server möglich)

a.) TS3 User erstellen mittels yast

linux:~#yast

yast starten, dann in dem Programm auf Security and Users dann auf “User Management” (Pfeiltaste nach unten, TAB-Taste, ENTER-Taste wird jeweils zur Navigation verwendet). Der Programmteil zur Useradministration startet und wir gehen auf “Add” um einen neuen User anzulegen. In der Aufgehenden Schablone wird folgendes ausgefüllt:

  • User’s Full Name: teamspeak3
  • Username: teamspeak3
  • Passwort: IHR-PASSWORT
  • Confirm Passwort: IHR-PASSWORT

Auf “Accept” gehen um User anzulegen und dann auf “Finish” gehen um den Vorgang abzuschließen. Der User teamspeak3 wird nun mit dem home-Verzeichnis /home/teamspeak3/ und User-Rechten auf Ihrem Webserver angelegt – abschließend wird auf “Quit” geklickt um yast wieder zu beenden.

b.) TS3 User erstellen mittels usradd

Neuen User anlegen.

linux:~# mkdir /home/teamspeak3

linux:~# useradd -g users teamspeak3 -d /home/teamspeak3/ -s /bin/bash

User ein Passwort vergeben:

linux:~# passwd teamspeak3

(Passwort eingeben + ENTER)

Anschließend wird dem Benutzer “teamspeak3” das Homeverzeichniss vergeben

linux:~# chown -R teamspeak3 /home/teamspeak3/

2.) Installation von TeamSpeak 3

Kurzfassung:

Als User teamspeak3 umloggen, ins Teamspeak Verzeichnis gehen, Downloaden, entpacken, in das neues Verzeichnis kopieren, Download Datei / Verzeichnis löschen, in teamspeak3 Verzeichnis gehen und der Serverdatei Ausführungsrechte vergeben

linux:~#su teamspeak3
linux:~#cd /home/teamspeak3/
linux:~#wget http://ftp.4players.de/pub/hosted/ts3/releases/beta-16/teamspeak3-server_linux-x86-3.0.0-beta16.tar.gz
linux:~#tar -xvzf teamspeak3-server_linux-x86-3.0.0-beta16.tar.gz
linux:~#cp -r teamspeak3-server_linux-x86/* teamspeak3/
linux:~#rm teamspeak3-server_linux-x86-3.0.0-beta12.tar.gz
linux:~#rm -r teamspeak3-server_linux-x86
linux:~#cd teamspeak3
linux:~#chmod +x ts3server_linux_x86

Ausführliche Erklärung:

Vor der Installation des TS3 Server unter Linux müssen Sie wissen, ob Sie einen 32-bit oder einen 64-bit Server haben. Es spielt dabei keine Rolle, ob es sich um einen v-server oder einen root-server handelt. Eingeloggt wird mit dem eben angelegten User ein.

linux:~#su teamspeak3
linux:~#cd /home/teamspeak3/

Im Anschluss startet ihr den Download der TS3 Beta für Linux jeweils für euren Server

64-bit Download:

linux:~# wget http://ftp.4players.de/pub/hosted/ts3/releases/beta-16/teamspeak3-server_linux-amd64-3.0.0-beta16.tar.gz


32-bit Download:

linux:~# wget http://ftp.4players.de/pub/hosted/ts3/releases/beta-16/teamspeak3-server_linux-x86-3.0.0-beta16.tar.gz

Die Datei entpacken:

linux:~# tar xfvz teamspeak3-server_linux-x86-3.0.0-beta16.tar.gz

Installationspakete löschen:

linux:~#rm teamspeak3-server_linux-x86-3.0.0-beta12.tar.gz
linux:~#rm -r teamspeak3-server_linux-x86

Dem Serverprogramm Ausführungsrechte vergeben:

linux:~#chmod +x ts3server_linux_x86

Nun erstellen wir alle Dateien (start,stop-scripte) die wir benötigen und vergeben ihnen Ausführungsrechte:

linux:~#touch licensekey.dat
linux:~#touch ts3server.ini
linux:~#touch start.sh
linux:~#chmod 777 start.sh
linux:~#touch restart.sh
linux:~#chmod 777 restart.sh
linux:~#touch stop.sh
linux:~#chmod 777 stop.sh

Um nun Inhalte in die generierten Dateien zu bringen wird der Linux Editor vi benutzt. Gleich noch vorweg, vi ist ein sehr mächtiger Linux Editor und man sollte sich genau an die Anleitung halten, da man sonst womöglich die Datein nicht korrekt abspeichern kann oder sich im falschen Modus befindet.
Kurzinfo zu vi:

  • i In Einfügen Modus wechseln
  • Mittels Rechtsklick ins putty Fenster jeweils die Inhalte der Zwischenablage einfügen
  • ESC hier im Beispiel, wechselt den Modus und schließt den Einfügen-Modus ab
  • :wq speichert die Eingabe und verlässt vi
  • :q! verlässt die vi ohne speichern

Im Folgenden werde ich beispielsweise in die datei ts3server.ini den richtigen Inhalt einfügen:

Datei öffnen mit dem Editor:

linux:~#vi ts3server.ini

Einfügen Modus gehen:

i

Folgendes einfügen (xxx.xxx.xxx.xxx mit der IP des Servers ersetzen)

machine_id=
default_voice_port=9987
voice_ip=xxx.xxx.xxx.xxx
licensepath=
filetransfer_port=30033
filetransfer_ip=xxx.xxx.xxx.xxx
query_port=10011
query_ip=xxx.xxx.xxx.xxx
dbplugin=ts3db_sqlite3
dbpluginparameter=
dbsqlpath=sql/
dbsqlcreatepath=create_sqlite/
logpath=logs
logquerycommands=1

Eingabe Modus Verlassen:

ESC

Eingabe Speichern und verlassen von vi:

:wq

Folgende Dateien müssen wie oben beschrieben genauso bearbeitet werden:

start.sh
Code zum einfügen:

#!/bin/bash
cd /home/ts3/teamspeak3-server_linux-x86/
screen -A -m -d -S teamspeak3server /home/teamspeak3/teamspeak3-server_linux-x86/ts3server_linux_x86

restart.sh
Code zum einfügen:

./stop.sh
./start.sh

stop.sh
Code zum einfügen:

#!/bin/sh
screen -S teamspeak3server -X quit

licensekey.dat
Nun ist es von Vorteil sich gleich eine kostenlose License für Teamspeak3 zu besorgen. Hierfür auf Teamspeak3 regestrieren bei Non-Profit-License (dies wird benötigt um einfach virtuelle server zu erstellen mehr slots etc..). Per eamil bekommen wir anschließend eine licensekey.dat von diesem Anbieter. Diese datei mittels notepad unter Windows öffnen und den ganzen inhalt der Datei kopieren wir (STRG+A, STRG+C (also alles makieren und kopieren)
Hier muss euer code eingefügt werden der in etwa so aussieht:

Company name : IHR NAME
address : IHRE ADRESSE
zipcode : IHRE PLZ
city : IHRE STADT
country : IHR LAND
phone : IHRE TEL
fax :
sales contact: IHRE EMAIL
tech contact : IHRE EMAIL

type : Nonprofit
start date : Sun Jan 24 00:00:00 2010
end date : Mon Jan 24 00:00:00 2011
max. virtual servers: 10
max. slots : 512
description : TeamSpeak 3 Non-Profit License

==key==
VFMzTGljZW5zZWcwZQIwMBNxaqEk+PGpm7v2Bl9Qdlu
WQSDGIWV/rkgT9tK3o5LMdIBi5E2INiwcPc1QJzHcYAjEAkw
7Hw5XE55WAkn0p9VabDLfcxT0YEK7THyofUEvyATVjFhRbY
WAWSFVOtLLXyRChwAcHW7qntpKO8×0IFxIO6tQ0LfQy3t7leT
LxdIpFaf150ePbnxhSBSHYjkR0TmeyjgMHdTM0ZDJ3v3ui/6p39rfQ
ai9vhEi1HbXMIwDmM1DuJu8SdNB5ORtBLnEnr+TPp2wGdLssYX
zaJ5vJrWpnVxdMkpZNW3a7tOXjSh5U9aPBX+6IuxpV/PfCUWc8L
pEbxXzSBDzWP6IZxYvoQSLHgXrIYM0ir3+jhzm+3Zw==

3.) Erster Serverstart

Teamspeak3 Server das erste mal noch ohne sh-script starten:

linux:~#./teamspeak3-server_linux-x86 inifile=ts3server.ini

Wenn alles klappt bekommt man in etwa folgende Meldung:

——————————————————————
I M P O R T A N T
——————————————————————
Server Query Admin Acccount created
loginname= “serveradmin”, password= “DIJIXOJD”
——————————————————————

2010-01-24 17:09:45.973516|INFO |Accounting | | Licensing Information
2010-01-24 17:09:45.974506|INFO |Accounting | | type : Non-profit
2010-01-24 17:09:45.975533|INFO |Accounting | | starting date : Sun Jan 24 00:00:00 2010
2010-01-24 17:09:45.976835|INFO |Accounting | | ending date : Mon Jan 24 00:00:00 2011
2010-01-24 17:09:45.977750|INFO |Accounting | | max virtualservers: 10
2010-01-24 17:09:45.978652|INFO |Accounting | | max slots : 512
2010-01-24 17:09:46.005742|INFO |FileManager | | listening on 89.214.64.125:30033
2010-01-24 17:09:46.335851|INFO |VirtualServer | 1| listening on 89.214.64.125:9987
2010-01-24 17:09:46.337530|INFO |VirtualServer | 1| client 'server'(id:0) added token for servergroup 'Server Admin'(id:6)
2010-01-24 17:09:46.338432|WARNING |VirtualServer | 1| --------------------------------------------------------
2010-01-24 17:09:46.339306|WARNING |VirtualServer | 1| ServerAdmin token created, please use the line below
2010-01-24 17:09:46.340439|WARNING |VirtualServer | 1| token=xNLLCdhweuidhwehd239wehd8923hdio+WW++60ns9O+
2010-01-24 17:09:46.341359|WARNING |VirtualServer | 1| --------------------------------------------------------
2010-01-24 17:09:46.343208|INFO |Query | | listening on 85.214.64.124:10011
2010-01-24 17:09:46.445032|INFO |Query | | whitelist ips: 127.0.0.1,

Jetzt kopieren wir wir genau diese Ausgabe, und speichern sie auf unserem PC ab (mit Linker Maustaste alles in Putty markieren = kopieren) Hier stehen wichtige Daten wie superadmin Login und das Token (wichtig!) welches für die Konfiguration später benötigt werden.
Mit der Tastenkombination STRG-Z stoppen wir den Server vorerst einmal und starten den Server neu mit unserem Shell Script (Hintergrund: damit der Server in einer screen-session läuft)

linux:~#./start.sh

Sollte alles funktioniert haben müsste nun euer Server auf Port 9987 erreichbar sein.

4.) TeamSpeak 3 Client Einstellungen

Ihr solltet Euch nun auf Eurem TS-Server unter dem Port 9987 mit dem Client Programm einloggen können
Als Username und Passwort verwendet Ihr eure superadmin Daten von gerade eben.
Als nächstes klickt auf “Extras” “Token benutzen” und gebt den Token ein.
Nur so könnt ihr die Superadminrechte bekommen! Ohne dem Token geht es nicht.

5.) Sonstiges zu Teamspeak3

Kommandos können im Client nur über die Konsole (per STRG+Umschalt+V zu erreichen) verwendet werden. Welche es gibt erfahrt ihr hier mit dem Kommando help

Weitere Tipps zu screen:
Wenn ihr wollt könnt ihr die Sessions jetzt anschauen die mit screen laufen.

linux:~#screen -ls

Dieser Befehl beendet alle Screen Sessions

screen -X quit

Natürlich kann man screen's auch ganz schliessen / beenden wenn man sie nicht mehr braucht
Gebt einfach im Entsprechenden screen Fenster

linux:~#linux:~#exit

ein, oder einfach STRG+D

Wenn man in Screen ist kann man die Screen durchblättern, das geht wieder mit eine Tastenkombination

Strg an = Nächstes Fenster (Session)
Strg ab = Vorheriges Fenster (Session


Links zum Tutorial
-> Aktuelle Downloads sind immer hier.
Aktualisiert auch immer Eure Clients.
www.teamspeak.com

Tools:
Serverviewer-Extern:
www.tsviewer.com
Dort steht auch meine eigene Test-IP. Ihr könnt joinen ohne Passwort.

Serverviewer-Scripte:
forum.teamspeak.com/showthread.php?t=46953
forum.teamspeak.com/showthread.php?t=47675

TeamSpeak3-Admin-Klasse:
www.ts3admin.de.tp

Windows-TS3-Admin Programme:
forum.teamspeak.com/showthread.php?t=48057

Windows Programm zum Server verwalten:
forum.teamspeak.com/showthread.php?t=48281

Administrations-WebInterface
http://forum.teamspeak.com/showthread.php?t=48163

http://server.fankserver.de/forum/viewto…2&start=25

Putty (ein SSH-Client):
www.chiark.greenend.org.uk

WinSCP (ein SFTP-Programm):
winscp.net

Lizenzen:
npl.tritoncia.com/ts3npl.php
Kostenlose Lizence für 10 Server mit insgesamt max. 512 Slots